Impressionen vom letzten Wochenende der Sommerferien

Das letzte Wochenende der Sommerferien bricht an und wir sind seit Freitag wieder zu Hause.

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Also zumindest mein mann und ich, die Kinder sind noch in Holland geblieben, wie ich berichtete. Dennoch ist es bereits das Wochenende, welches vor dem Schulbeginn liegt. Ich muss zugeben, dass ich die Meinung vertrete, dass sechs Wochen Sommerferien wirklich sehr sehr lang sind und ich schon ein wenig froh bin, dass der Alltag langsam wieder in Gang kommt. Natürlich wird es eine Umstellung unseres Alltages, weil L. jetzt eingeschult wird und A. die Schule wechselt, aber es ist wieder eine Struktur vorhanden.
Wir haben das Wochenende voll genutzt und mein mann ist jetzt langsam ein wenig wehleidig, dass er morgen wieder ins Büro/Labor muss.

Samstag

Der Wecker reißt uns aus dem Schlaf. Die Kinder machen sich ein schönes Wochenende auf dem Boot und wir haben schon wieder Termine. Dabei sind wir gestern erst Heim gekommen. Aber es sind positive Termine. Heute geht es nämlich zur Familie. Die Cousine der Mädchen hat ein neues Jugendzimmer bekommen und wir dürfen dass Bett und den schönen Eckschreibtisch für L. haben. Also stehen wir um 07:00 Uhr auf um Richtung Frankfurt zu fahren. Zuvor holen wir uns noch einen Sprinter ab, den wir extra für die Möbel geliehen haben und eine Kleinigkeit als Dankeschön für die Cousine und ihre Eltern.
Wir fahren von einer Baustelle in die nächste, kommen von einem Stau in den nächsten und müssen am Schluss auch noch eine Ausweichstrecke fahren. Aber irgendwann um die Mittagszeit sind wir dann endlich da! Wir werden herzlichst begrüßt und es gibt erst mal etwas zu Essen Natürlich erzählen wir vom Urlaub und die Familie von den Umräumarbeiten. Dann werden wir ins neue Zimmer der Cousine geführt und es ist wirklich richtig toll geworden. Wie das für eine junge Frau das halt so sein muss. Dann beginnen die Männer damit die alten Möbel zu verladen und wir Frauen schauen durch aussortierte Bücher, Kleidung und Spielsachen, die dann auch noch im Wagen landen. Am Ende dürfen wir sogar das Trampolin mitnehmen, welches sonst auf dem Sperrmüll gelandet wäre. Davon werden wir den Mädels aber erst mal nichts erzählen, damit die beiden sich dann so richtig freuen können.


Nach dem ganzen abbauen und einräumen gibt es noch Kaffee und Kuchen. Wir reden noch ein wenig und können uns nicht genug bedanken. Nachdem der Kuchen gegessen und der Kaffee getrunken ist, brechen wir dann aber doch wieder den Heimweg an.

Auf der Rückfahrt, kommen wir vom sonnigen Hessen in ein trüber Rheinland Pfalz und dann auch noch in ein total verhangenes und regnerisches NRW. Die Rückfahrt ist zwar deutlich entspannter als die Hinfahrt, aber dennoch drückt dieses wechselhafte Wetter aufs Gemüt.

Die hessische Sonne lacht vom Himmel

Zu Hause angekommen laden wir alles aus dem Auto. Mein Mann bringt den Wagen dann zurück und ich schleppe die Möbel erst mal in den Keller. Ich hab keine Lust mehr und bin froh, als endlich alles verstaut ist. Der restliche Abend plätschert dann nur noch so vor uns hin. Wir scheuen einen Film und dann schreit auch irgendwann der Schlaf nach uns.

Sonntag

Ich werde früh wach und stehe auf. Als erstes hole ich Brötchen und nachdem mein mann dann auch wach ist, frühstücken wir erst mal. Dann widme ich mich unseren Koffern. Durch die Aktion von gestern habe ich noch nicht so viel geschafft, wie ich wollte. Ich räume also unser restliches Gepäck aus, wasche Wäsche und lege diese zusammen. Wir räumen und wuseln bis zum Nachmittag vor uns hin

Dann kommen auch die Kinder zurück. Sie sind bestens gelaunt und erzählen mit viel Begeisterung von ihrem Wochenende auf dem Boot. Sie waren Bootfahren, haben einem Angler geholfen und auf dem Campingplatz gab es eine Party. Sie hatten also ein erfülltes Wochenende. Zu Hause räumen die beiden auch erst mal ihr Gepäck aus und legen es…. nicht unbedingt direkt alles dahin wo es hingehört.


Nachdem die beiden alles ausgeräumt haben wird gespielt. Die Barbies werden ausgepackt und erwachen zum Leben. Mit viel Freude und Begeisterung sind die Mädchen in ihrer Welt versunken.

Ich nutze die Zeit und bereite das Abendessen zu. Es gibt Salat, Reis und Gemüsebratlinge. Meine drei sind begeistert und ich bin froh, dass ich sie satt bekommen habe.

Nachdem der Tisch wieder abgeräumt ist, spielen die Mädchen weiter. Dann heißt es aber bald schon „Ab in die Wanne“. Dort habe ich dann plötzlich zwei Meerjungfrauen im Bad. Und mit viel jauchzen und Jolen überfluten sie den Boden. Aber ich mach mir die Überschwemmung zu nutze und wische erst mal durch.
Nachdem die Kinder fertig sind, und die Zähne sauber sind, geht es schon zum Vorlesen.

Wir fangen wieder an ein wenig früher ins Bett zu gehen, weil es sonst mit dem Schulbeginn wieder sehr anstrengend wird. Dennoch darf L. ihren Brief der neuen Lehrerin noch holen. Die Lehrerin hat nämlich Wegsteine zum Ausnahmen aufgemalt. Jeden Tag ein Stein. So verkürzt sich die Wartezeit zur Einschulung.


Das war es also mit dem letzten Wochenende der Sommerferien. Die Kinder hatten ein erfülltes Wochenende und auch wir Erwachsenen haben viel erreicht. Wie andere ihr Wochenende verbrachten, dass kann man wie immer bei Susanne nachlesen.

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