Dankbarkeit statt Sachen- Der etwas andere Adventskalender 2020

Bald schon ist Dezember und Weihnachten klopft an die Tür. Natürlich gibt es dann auch in den aller meisten Haushalten einen Adventskalender und auch hier in der Bloggosphäre sind viele Adventskalender zu finden.

Viele meiner Blogger-Kolleg*innen machen sich viel Mühe, um für Ihre Leser*innen einen tollen Adventskalender auf die Beine zu stellen. Sei es mit kleinen und großen Gewinnspielen, mit Geschichten oder schönen DIY Ideen.

Auch ich habe über dem Gedanken „Adventskalender“ gebrütet und habe mich dann, ganz bewusst, zum fünften Mal für „Dankbarkeit statt Sachen“ entschieden.

Was ist „Dankbarkeit statt Sachen“

Der etwas andere „Adventskalender“,  nach einer Idee von Anna Luz, alias „Berlin Mitte Mom“, geht bei mir in diesem Jahr, wie bereits erwähnt, in die fünfte Runde. Anna rief diese Aktion 2013 ins Leben und ich finde die Idee dahinter weiterhin einfach schön! Daher möchte ich in diesem Jahr, gerne zum fünfte Mal, wie bereits 2014, 2016, 2017 und 2018Dankbarkeit statt Sachen“ machen. Das bedeutet, dass ich täglich bis Heiligabend aufzeige, wofür ich ganz persönlich, dankbar bin. Sei es Ereignisse des aktuellen Tages, Ereignisse aus dem vergangene Jahr oder Dinge, die es verdient haben, um dafür Dankbar zu sein.

Warum ich das mache?

Weil Dankbarkeit so viel mehr ist als irgendwelche Sachen, die man zum Beispiel in den verschiedensten Adventskalendern findet. Dankbarkeit gehört meiner Meinung nach zu den Grundbausteinen der Vorweihnachtszeit, wie auch die Nächstenliebe und Hilfe füreinander. Dankbarkeit tritt im Alltag häufig in den Hintergrund und ich finde man sollte viel öfters in sich herein horchen und schauen, wofür  man dankbar ist oder sein sollte.

Vor allem in der jetzigen Zeit, der Zeit, in der die Pandemie herrscht, ist Dankbarkeit so wichtig. Aber nicht nur Dankbarkeit, sondern einfach nur das „sich vor Augen führen, was heute/gestern gut war“, damit man sich nicht verliert. Damit man nicht überrollt wird von der Dunkelheit, den Ängsten. Gerade jetzt, wo man sich selber einschränken muss in seinem täglichem Leben um für seine Lieben, sich und allen Menschen, der Pandemie Herr zu werden, kann man schnell  in ein dunkles Loch fallen. Des Weiteren sollte man prinzipiell deutlich öfters seine Dankbarkeit und Freude zum Ausdruck bringen und diese aussprechen, weil das heutzutage viel zu häufig nicht getan wird und vieles als selbstverständlich gilt, was es aber faktisch nicht ist. 

Ich möchte herzlichst dazu einladen, mit mir Dankbarkeit, Freude und Glück zu teilen und selbst in sich zu gehen und darüber nachzudenken, wofür man dankbar ist. Nutzt die Weihnachtszeit und denkt auch mal über die kleinen Freuden nach. Rennt nicht nur durch die Geschäfte, um Geschenke zu kaufen, sondern nehmt die Ruhe an und erfreue dich an den kleinen und großen Sachen, Momente und Ereignissen, die in diesem Jahr dazu veranlassen einfach mal „Danke“ zu sagen und sich drüber zu freuen, auch wenn 2020 ein Jahr mit vielen Schattenseiten war/ist.

24 Kommentare bei „Dankbarkeit statt Sachen- Der etwas andere Adventskalender 2020“

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