15. SSW- Meine Schwangerschaft mit dem 3. Kind

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Mittlerweile sind wir in der 15. Woche der Schwangerschaft angekommen und ich fühle mich super. Mit jeder weiteren Schwangerschaftswoche geht es mir besser. Körperlich, sowie mental.

Der Bauch wird langsam

Mein Bauch wächst langsam, aber stetig. Auch mein Gewicht klettert hoch… Ich will das zwar nicht und hoffe, dass es auch mal stagniert und einfach mal wartet, aber im Moment ist die Waage nicht unbedingt meine Freundin.

Der erste Termin bei der Hebamme

Ich hatte meinen ersten Termin mit meiner Hebamme in der Praxis Kugelrund (Link zur Praxis auf freiwilliger Basis und ohne Zusammenarbeit → unbezahlte Werbung). Es war so witzig. A. kam mit und war sehr aufgeregt. Meine Hebamme, die mich jetzt begleitet war, nämlich auch damals bei der großen meine Hebamme. Als die Hebamme dann ins Wartezimmer kam, um mich zu holen, holte sie tief Luft und fragte nur „Ist das etwa die A.? Oh mein Gott, was ist das eine große junge Frau geworden! Aber die Knopfaugen, die hat sie noch immer!“ Ja, die große war damals zu Beginn ihrer Zeit als Hebamme, eines der ersten Babys und die Hebamme sagt, dass ihr die ersten Kinder natürlich noch ganz anders in Erinnerung sind. Sie hat sich wahnsinnig gefreut und auch A. fand es wohl sehr interessant.

Wir haben über alles Mögliche geredet. Was ich eigentlich für Kurse machen könnte, wenn Corona nicht vieles einschränken bzw. unmöglich machen würde. Was meine Erwartungen sind und wie ich mir die Entbindung vorstelle. Ich habe Thematisiert, dass ich am liebsten eine ambulante Entbindung hätte und wurde vonseiten der Hebamme sofort positiv bestärkt. Sie sagte, dass sie zurzeit wegen der Corona Auflagen eh nicht mit in den Kreißsaal könnten, aber sie alles hätten um die klassischen Untersuchungen nach der Entbindung zu machen, ohne das ich stationär bleiben müsste. Ich sollte nur Bescheid geben, wenn wir uns auf dem Weg in die Klinik machen würde, da in den Kreißsaal kämen und wenn wir nach Hause kommen. Sie würde dann sofort zu uns nach Hause kommen und wenn sie nicht könne, würde sie eine aus ihrem Hebammen-Team schicken.

Dann fragte sie, wer denn bei L. in der Schwangerschaft als Hebamme dabei gewesen wäre und ich berichtet, dass ich damals in der Nachbarstadt entbunden hätte, weil mir das „nach der Entbindung“ bei A. in unserem Krankenhaus absolut nicht gefallen habe. Ich sagte ihr den Namen der Hebamme und sie lachte auf. Diese Hebamme würde jetzt in unserem Kreißsaal arbeiten und nicht mehr selbstständig sein, nachdem in der Nachbarstadt der Kreißsaal geschlossen wurde. Ich musste auch lachen und meinte, dass es ja echt witzig sei, wenn ich mit dem kleinen Wesen in den Kreißsaal zur Entbindung käme und die Hebamme von L. gerade im Dienst wäre.

Wir machten noch einen neuen Termin für die 22./23. Schwangerschaftswoche aus in dem wir nochmal tiefer auf meine Wünsche eingehen und ggf. vorhandene Ängste besprechen könnten. Sollte ich sonst noch etwas brauchen, könne ich mich jederzeit bei ihr melden.

Sonst läuft alles entspannt

Die Mädchen freuen sich weiterhin sehr auf das Geschwisterchen und der Wunsch nach einem Bruder ist weiterhin vorhanden. Mein Mann tendiert zunehmend zu einem weiteren Mädchen und ich bleibe bei Hauptsache gesund! Klar mit einem Mädchen kenne ich mich aus und ein Junge ist mal was anderes, aber am wichtigsten ist die Gesundheit. Sonst genieße ich langsam definitiv meine Zeit zu Hause und das Beschäftigungsverbot. Ich finde es schön immer für die großen da zu sein und das ich einfach machen kann, ohne noch die Nachtwachen zu koordinieren. Andererseits fehlen mir meine Bewohner und Kollegen und das arbeiten auch ein wenig. Dennoch überwiegt im Moment der Genuss des zu Hause bleiben. Und durch meine Zeit, kann ich mich j auch mit lieben Kollegen treffen, wenn diese mögen und wir es wegen Corona dürfen.

Jetzt erwarten wir erst mal die Ferien und freuen uns sehr darauf. Wir werden es uns zu Hause gemütlich machen. Die Prognosen bzgl. Corona und der Infektionsrate spricht definitiv gegen Urlaub und auch, wenn wir uns Dresden ansehen wollten haben wir alles storniert. Die Kinder haben in der ersten Ferienwoche die Möglichkeit im Jugendzentrum am Ferienprogramm mitzumachen und freuen sich da schon drauf. Gut, sie müssen sich an die Hygieneregeln halten und Maske tragen, aber sie hatten im Sommer schon viel Spaß dort und möchten unbedingt wieder ihre Freunde vom Sommerprogramm treffen.

Beobachtungen an mir selbst

GEWICHT: 105,3 kg

TAILLENUMFANG: 120 cm

SS-SYMPTOME: Sodbrennen und Übelkeit sind weiterhin nur noch partiell bei bestimmten Speisen auf, der Bauch wächst langsam und stetig

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