Urlaubstagebuch 2020- Katwijk aan Zee- Tag 2

Der Tag beginnt und ich genieße die Ruhe für mich

Wie immer, bin ich auch im Urlaub früh auf den Beinen. Hier nutze ich die Gelegenheit um in aller Ruhe und für mich alleine erst mal den tag zu beginnen. Das mache ich mit meinem Kaffee am Strand. Nur die Möwen leisten mir Gesellschaft und ich genieße diese Ruhe. Ich lasse mir den Kopf frei pusten und stapfe erst, nachdem der Kaffee leer ist, zurück zum Bungalow.

Das Wetter ist unberechenbar aber das stört uns nicht

Das Wetter ist heute eher wechselhaft und leider lässt der Regen nicht lange auf sich warten. Daher beschäftigen wir uns erst einmal im Bungalow. Die kleine malt, während mein Mann und die große Lesen. Ich sitze am Tisch und lausche einem Kinderhörbuch.

Eltern-/Tochter-Zeit par excellence

Nachdem es endlich weniger regnet, möchte die kleine raus. Mein Mann und er machen sich auf den Weg. Die große kann ich maximal für den Strand und das Beobachten der Kitesurfer begeistern. So teilen wir Eltern uns auf und jedes unserer Mädchen bekommt etwas persönliche Zeit mit einem Elternteil.

Sandburg kann jeder

Nach dem wir alle zurück in der FeWo sind, buddeln die Mädchen im „Vorgarten“ und bauen einen Vulkan aus Sand. „Ach Mama, Sandburgen sind so >>old school<< das kann jeder“. Okay, dann bin ich halt „old school“. Aber hauptsache die Kinder haben Spaß. Selbst die große ist mit Begeisterung von der Partie und scheint das spielen zu genießen. Ja, in solchen Momenten wird auch der angehende Teenie nochmal zum Kind, was mir sehr gut gefällt.


Am späten Nachmittag helfen die Kinder mir bei den Vorbereitungen des Abendessens und formen die Paprika-Käse-Frikadellen. Natürlich landet mehr Paprika in ihren Bäuchen, als in den Frikadellen, aber Hauptsache sie sind mit viel Spaß dabei.
Nach dem alles so weit vorbereitet und gebraten ist wird noch ein wenig gepuzzelt. Die große liest wieder und ich beobachte vom Fenster aus der Möwen und Kitesurfer.

Ein entschleunigter Tag endet

Nach dem Abendessen wird es noch mal ein wenig trockener, so dass wir alle zusammen noch einmal den Strand entlang laufen. Wir lassen uns gemeinsam die Luft um die Ohren blasen und genießen den Abschluss des Tages. Heut war es einfach mal gammelig- gemütlich und trotz des Regens haben wir es uns schön gemacht. Jeder auf seine Art und gemeinsam als Familie. Wir haben, jeder für sich, einfach entschleunigt und ich glaube das der Stress der letzten Wochen und Monate langsam aber stetig abfällt.

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