Die Zeit rennt und mir fehlt noch ein Geschenk -Werbung-

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Die Zeit rennt und mir wird wieder Bewusst, dass Zeit ein Faktor ist, der gefühlt mit jedem Jahr in dem ich älter werde schneller zu rennen scheint. Ich sehe in erster Linie an meinen Kindern, wie schnell die Zeit vergeht. Gerade kamen sie auf die Welt, schon ging der Kindergarten los. Und kaum hat man sich versehen ging A. bereits in die Grundschule. Da gewöhnt man sich gerade daran, dass das eine Kind jetzt ein Schulkind ist, da steht bereits der Schulwechsel auf die weiterführende Schule an und die Einschulung der jüngsten Tochter klopft an die Tür. Dann habe ich ja auch noch meine drei Patenkinder, die mir auch zunehmend bewusst machen, dass Zeit ein Parameter ist, der stets in Bewegung ist. Gerade sind die die drei kleinen geboren worden, da wurde bereits getauft, gekrabbelt, gelaufen und gesprochen. Jetzt kann ich schon Dialoge mit den Kindern führen und sehe mit Freude und Schreck, wie viel sie bereits in ihrem zarten Alter können. Ich möchte eigentlich lieber, dass die Kinder alle so lieb und unschuldig bleiben und weiß aber genau, das dies nicht geht. Zeit vergeht und wie gesagt, anhand von Kindern sieht man immer ganz genau, wie vergänglich Zeit eigentlich ist. Sie rinnt einem durch die Finger.

Jetzt steht zum Beispiel der dritte und damit letzte zweite Geburtstag meiner Patentochter an.

Dabei hatte ja „erst“ mein eines Patenkind Geburtstag, dann mein anderes, die MiniPerle und jetzt wird auch noch meine jüngste Patentochter zwei. Ich bin schockiert, wie schnell die letzten zwei Jahre vergangen sind. Wie schnell können so kleine Menschen wachsen, sich entwickeln und schlichtweg groß werden?

Natürlich rinnt mir auch dieses Mal die Zeit so was von durch die Finger und ich muss beschämend zugeben, dass ich tatsächlich verschwitzt habe mich rechtzeitig um ein Geburtstagsgeschenk zu kümmern. Mir war schlichtweg nicht bewusst, dass es bereits auf Ende März zugeht. Mein Zeitgefühl ist nicht unbedingt das Beste, wie ich mal wieder feststellen muss und so komme ich jetzt tatsächlich ins Rudern. Erschwerend kommt mein Nachtdienst hinzu, der das Suchen und Geschenke-shoppen nicht gerade förderlich unterstützt. Dann hat vor kurzem auch noch der hiesige Spielwarenladen dicht gemacht, was mich eigentlich wenig tangierte, jetzt empfinde ich es allerdings als sehr frustrierend. Wir haben hier zwar noch Spielwarenabteilungen in manchen Geschäften, die allerdings sehr eingeschränkt sind mit ihrer Auswahl. Daher steht für mich bereits ziemlich zügig fest, dass ich den heimischen Markt nicht fördern werde, sondern auf das Internet zurückgreife. Die letzte große Frage ist und bleibt aber 


„Was schenkt die Patentante?“

Unsere eine Patentochter hat ihren Wunsch nach ihrem Lieblingshund einer aktuell angesagten Serie erfüllt bekommen und bekam noch ein Puzzle. Die MiniPerle hat ein paar PopUp Bücher von Harry Potter (man kann nicht zu früh mit Indoktrinierung beginnen) und ein Puzzle Buch geschenkt bekommen. Also fehlt jetzt noch Patenkind Nummer drei. 

Worauf möchte ich Achten?

Ich möchte, alle Patenkinder gleich behandeln, auch finanziell betrachtet. Dennoch darf ich nicht vergessen, dass drei Patenkinder die binnen fünf Monaten Geburtstag haben (neben meinen eigenen Kindern) ein tiefer Griff ins Portemonnaie bedeuten kann. Dann möchte ich auch gerne etwas Sinnvolles schenken und nicht irgendeinen Quatsch. Es sollte allerdings auch nicht etwas sein, weswegen mich die Eltern auf den Mond schießen wollen. Also fallen Dinge, die laut sind zum Beispiel kategorisch für mich weg. Am liebsten mag ich Spielsachen, die ein Kind in der Entwicklung fördern und/ oder lehrreich sind. Jetzt beginnt also die online Suche und ich werde bei einem „Online-Spielwarenladen“ fündig.

Onlineshopping be

Ich surfe also durchs Netz und finde zu Jako-o.

 Ich surfe in die Abteilung Kinderküchen und bin mir leider nicht mehr Sicher, ob die Kleine schon eine Küche hat. Daher dreh ich wieder ab und lasse die Küchenartikel stehen. Daraufhin klicke mich durch das Sortiment und nach ein wenig hin und her werde ich in der Spiele-Kategorie, genauer bei den „Steckspielen“, fündig.

Wie gesagt, suche ich gerne Spielsachen zum Verschenken, die Kinder fördern, ausdrücklich gewünscht oder aber gebraucht werden. Bücher hat die kleine Dame bereits in Hülle und Fülle. Knete und andere Spielsachen die Ihre Grobmotorik fördert besitzt sie auch. Einen ausdrücklichen Wunsch gibt es nicht, wie es beim ersten Patenkind der Fall war. Und auf meine Frage ob etwas benötigt wird bekam ich ein „Nein“ als Antwort. Also möchte ich meine Nichte in ihrer Feinmotorik fördern. 

Daher entscheide ich mich für das Steckspiel Quercetti® Fantacolor Junior Basic, was Jako-o im Sortiment hat. Das Steckspiel ist ab zwei Jahren und ich halte die kleine Dame für klever. Daher denke ich, dass sie das Stecken der Bilder garantiert mit etwas Übung schafft. Also ab in den Warenkorb mit dem Spiel und weiter geschaut. Ich möchte schließlich noch in Ruhe sehen, ob ich etwas anderes entdecke, was mir ggf. doch besser gefallen könnte. Schließlich gehört zum Shoppen gehen, ein wenig bummeln dazu. Ich nehme schließlich nicht immer gleich das erste was mir gefällt. Gegebenenfalls finde ich ja noch etwas besseres und an der Auswahl scheitert es bei Jako-o wirklich nicht. Aber letztlich wird es wirklich das Steckspiel. Zum einen liegt es im finanziellen Rahmen und ich glaube, dass es das perfekte Geschenk für meine Patentochter ist. Klar stand auch hier kurz etwas aus der aktuell angesagten Lieblingsserie auf der Liste, aber das Steckspiel Quercetti hat mich überzeugt. Das genau dieses Spiel jetzt auch noch bei Jako-o reduziert ist, macht das ganze natürlich noch attraktiver. Daher schnappe ich mir meinen Warenkorb und gehe zur Kasse. Dank PayPal ist die Ware schnell bezahlt und ich kann auf den Postboten warten. Da dieser glücklicherweise nicht lange auf sich Warten lässt, kann ich noch pünktlich zum 2. Geburtstag meiner jüngsten Patentochter, das Geschenk einpacken.

Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass das Spiel super ankommt, nicht nur bei meiner Nichte, sondern auch bei ihren Eltern.

 

Das Steckspiel Quercetti® Fantacolor Junior Basic wurde von mir aus eigener Tasche gekauft und an meine Patentochter zum Geburtstag verschenkt. Für die kooperation mit dem Onlineshop Jako-o  bin ich bezahlt worden. 

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