Unser Wochenende vom 26./27.01.19

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Das Wochenende stand an und ich muss sagen, dass es ein schönes und produktives Wochenende gewesen ist. Wir haben einiges geschafft und auch eine tolle Party gefeiert. Aber mal von vorn.

Das Wochenende stand an und ich muss sagen, dass es ein schönes und produktives Wochenende gewesen ist. Wir haben einiges geschafft und auch eine tolle Party gefeiert. Aber mal von vorn.

Samstag

Nachdem ich ausschlafen durfte haben die Kinder mich und meinen Mann mit einem gedeckten Frühstückstisch überrascht. So saßen wir gegen 10 Uhr gemeinsam am Tisch und besprachen, was so anliegt.

Nach dem Frühstück setzten sich A. und mein Mann an den Computer. A. soll in der Schule eine Broschüre erarbeiten, aber sie hat so „unglaublich viel Ahnung“ von der Materie, dass mein Mann ihr alles in einer Engelsgeduld erklärte und sie langsam heranführte. Am Ende hatten die beiden eine schöne Broschüre und A. meinte, sie habe es verstanden und wird es im Unterricht umsetzen können.

Während die beiden am PC waren, haben L. und ich uns nach oben in meine Nähecke verkrochen. Ich wollte für den Anstehenden Geburtstag der MiniPerle noch eine Wärmemaus zu Ende nähen. Auch A. stieß später dazu und so entstand auch gleich eine Maus für die Perle, die sie an ihrem Geburtstag bekommen soll.

Da die Mädchen so fleißig geholfen haben und mit Spass bei der Arbeit waren darf auch A. noch an die Nähmaschine und nähte mit viel Freude.

Irgendwann war es so weit, dass A. zu ihrer Freundin aufbrach, die ihren Kindergeburtstag feierte. Nachdem sie unterwegs gewesen ist machten L. und ich uns fertig und packten die Geschenke für die MiniPerle ein. Auf ihren Geburtstag gingen wir nämlich dann.

Pünktlich um 15 Uhr waren wir dann auch auf dem 2. Geburtstag. Die MiniPerle war quitschig und fröhlich und es wurde eine gesellige Runde. Die Kinder tobten um uns herum und spielten u.a. Katzenkrankenhaus. Laufend waren da Beinbrüche oder Platzwunden. Die Patentante der Perle musste als Ärztin alle versorgen und ich ging meiner Tätigkeit als Krankenschwester nach. Es gab auch sehr leckeren Kuchen, den Janina gebacken hat. Wir hatten Kaffee ohne Ende und die Gespräche waren einfach gut. Die MiniPerle packte ihre Geschenke aus und lief dann mit „Fusi“ (Flusi, ein Sockenmonster) und der Wärmemaus durch die Gegend. Am Abend wurden spontan Burger bestellt und so holte ich A., die bereits wieder zu Hause war ab. Mein Mann war mit Freunden unterwegs und ich wollte nicht, dass sie zu lange allein ist. Da wir aber noch nicht den Geburtstag verlassen wollten, sollte sie noch kommen. So war dann um 19:20 Uhr auch A. mit da und spielte mit den Kindern. Wir aßen leckere Burger und Pommes und letzten Endes brachen wir gegen 21:30 auf. Es war ein herrlicher Geburtstag und ich bin immer wieder überrascht, wie schnell doch die Zeit vergeht und wie groß mein kleines Patenkind bereits ist. Kaum zu glauben, dass es schon zwei Jahre her ist, als ich Janina in den Kreissaal begleiten durfte.

Sonntag

Sonntag

Wir schliefen alle wieder etwas länger und starteten mit einem gemeinsamen Frühstück.

Nachdem wir gestärkt waren begannen die Mädchen in ihren Zimmern Ordnung zu schaffen.

Ich hingegen widmete mich dem Gemüse aus der Biokiste und machte mich daran mehrere Gerichte zu kochen. So habe ich unter der Woche weniger zu tun und das Gemüse kann nicht schlecht werden.

Mein Mann räumte unterdessen im oberen Stockwerk auf und so hatten wir am Abend wieder ein ordentliches Schlaf- Näh- Bücherzimmer.

Nachdem die Gerichte gekocht waren und abkühlten, damit ich sie einfrieren konnte, machte ich mich daran mal durch unseren Schuhschrank zu krosen und auszusortieren. Ich habe nämlich wieder ein neues paar Schuhe gekauft und L. hat einige Schuhe/Stiefel geschenkt bekommen. Leider habe ich aber die Absprache mit meinem Mann, dass ich immer, wenn ein neues paar Schuhe in unser Haus kommt, eines aussortieren muss. Also habe ich jetzt mal rigoros sortiert und kann jetzt mindestens 10 paar neue Schuhe kaufen. Hatte also auch etwas Gutes.

Irgendwann waren die Kinder und ich so weit fertig und so setzten wir uns an den Tisch und begannen ein wenig zu basteln. Es entstand eine schöne Glitzerdose für L. damit sie ihren Kleinkram vom Schreibtisch dekorativ wegräumen kann.

Dann war es auch schon Zeit fürs Abendessen. Es gab winter- Pasta. Also Schwarzwurzel- Möhren- Mangoldragout mit Putenstreifen und Nudeln. Was soll ich sagen, Biokisten machen kreativ, weil man ja nicht weiß, was man bekommt.

Nach dem Essen spielten die Mädchen noch ein wenig, bis es Zeit fürs Bett war.

So ging also die übliche Abendroutine los und endete mit dem gemeinsamen Lesen im Bett von L.

Das war also unser Wochenende. Wie gesagt, es war ein schönes und produktives Wochenende und das ganze ohne diese Marie Kondo, oder wie diese Aufräumqueen auf Netflix heißt, von der man zur Zeit ständig etwas liest. Was ich aber empfehlen kann zu lesen, sind weitere Beiträge zum Wochenende in Bildern, die werden nämlich bei „Große Köpfe“ gesammelt.

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