20.12. Dankbarkeit statt Sachen- ein etwas anderer Adventskalender

Kann unbeauftrag Werbung in Wort und Bild enthalten

Heute gibt es wieder einen Beitrag zum Adventskalender „Dankbarkeit statt Sachen“.

Was es mit diesem Adventskalender auf sich hat, dass hatte ich hier erklärt. Und nun geht es zum

20. Dezember 2018


Donnerstag

Ich bin dankbar für meine Familie ohne die ich so manches mal aufgeschmissen wäre. Ich bin froh, dass ich ein sehr tiefes und inniges Verhältnis zu meiner Herzmama und meinem Papa habe. Mit wirklich und absolut allem kann ich immer zu ihnen kommen. Sie stehen mir und meiner Familie immer mit Rat und Tat zur Seite. Sie sind immer da. Sie sagen mir aber auch, wenn ich etwas in ihren Augen nicht richtig mache und reflektieren mein Handeln. Ich kann Kritik von ihnen gut reflektieren und umsetzen. Ich freue mich aber auch über jedes Lob, womit sie nicht sparen und um jeden funken Liebe, den sie zu Hauf für uns haben. Ich bin glücklich und dankbar, dass ich die beiden habe und ich bin noch viel dankbarer, dass meine Mädchen die beiden als Großeltern haben. Sie lieben Oma und Opa und diese machen einfach alles für die zwei. Natürlich gibt es auch mal von Oma und Opa klare Töne, wenn sich die Mädchen nicht benehmen, was völlig okay ist. Dennoch lieben die zwei ihre Großeltern. Immer wenn wir zu meinen Eltern fahren (und dass ist drei Mal in der Woche, weil die Tanzschule direkt bei ihnen in der Nachbarschaft ist), diskutieren die Kinder bereits im Auto los, wer denn gleich mit Oma und Opa kuscheln darf.

Auch meine Mama möchte ich hier mit ihrem Lebensgefährten nicht vergessen zu erwähnen. Auch den beiden bin ich dankbar für ihre Unterstützung. Sie lieben auch die Kinder und umgekehrt. Meine Mutter hilft mir ebenfalls wo sie nur helfen kann und der Opa vergöttert die Mädchen. Sie unternehmen Ausflüge mit den Kindern oder gehen einfach nur mit ihnen in den Garten. Ein festes Ritual ist mittlerweile geworden, dass wir uns immer beim Billardtraining von A. treffen und während A. am Tisch spielt, sitzen wir beisammen und unterhalten uns.

Ich bin all meinen Eltern dankbar für jegliche Unterstützung, für die Liebe und das vertrauen, welches sie uns schenken und ich bin froh um jeden von ihnen, den ich noch habe und hoffe, dass ich sie alle noch eine lange Zeit haben werde!

Der etwas andere „Adventskalender“, nach einer Idee von Anna Luz, alias „Berlin Mitte Mom“. 

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