09.12. Dankbarkeit statt Sachen- der andere Adventskalender

Heute öffnet sich erneut ein „Türchen“  meines Adventskalender und natürlich darf die 2. Kerze am Adventskranz nicht fehlen. 

Was es mit diesem Adventskalender auf sich hat, dass hatte ich hier erklärt. Und nun geht es zum

09. Dezember 2018


2. Advent

Ich bin dankbar, dass ich einen Beruf habe, der mich ausfüllt. Ich liebe meine Familie und ich liebe meine Zeit mit meinen Lieben, aber ich bin auch immer wieder glücklich, wenn ich zum Nachtdienst fahre. Das es nicht unanstrengend ist, sage ich nicht. Aber für mich ist mein Beruf ein Ausgleich, den ich brauche. Ich bekomme ein anderes Feedback. Ich werde nicht nur als Mama und Ehefrau gesehen, sondern als kompetente Pflegefachkraft. Ich bin anders nützlich als zu Haus und das gibt mir wirklich viel.

Jetzt am Wochenende hatten wir unsere Weihnachtsfeier. Es wurde bei uns im Heim gefeiert und beinahe alle Kollegen waren da. Gut, es wurde Pizza bestellt und zu Anfang hieß es, dass das Personal sein Essen selbst zahlen soll, was die Heimleitung dann aber revidierte und aus eigener Tasche die Rechnung zahlte. Aber auch, wenn es kein schönes Weihnachtsbuffet gab, war es schön dekoriert und vor allem die Stimmung war super. Wenn man mit den richtigen Menschen feiert, dann trügt nämlich nichts die Stimmung. Wir haben gelacht, gesungen, laute Gespräche geführt. Es wurde gealbert und wir hatten einfach Spass. Es ist schön, dass man mit seinen liebsten Kollegen zusammen einfach mal ausgelassen feiern kann.

Am Ende zogen wir dann noch weiter und tranken Cocktails. Ich bin dann irgendwann gegen 2:30 Uhr zu Hause angekommen, nachdem ich meine „Eumel“ nach Haus gebracht habe. Ich habe nämlich heut Abend gänzlich auf den Genuss von Alkohol verzichtet, was nicht immer so einfach zu ertragen war, aber Spass hatte ich dennoch ohne Ende. Es war eine schöne Feier und ich hoffe, dass ich noch öfters die Möglichkeit haben werde mit meinen lieblings Kollegen so ausgelassen zu feiern.

Der etwas andere „Adventskalender“, nach einer Idee von Anna Luz, alias „Berlin Mitte Mom“. 

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