Tagebuchblogging ala 12von12

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Heute ist der 12. September. Ein Mittwoch und ich hab Nachtwachenfrei, was wiederum etwas Entspannung in den Alltag bringt. An jedem 12. halte ich meinen Alltag in 12 Bildern fest. Ich beteilige mich damit an der (Foto) Blogparade #12von12, die bei Draußen nur Kännchen gesammelt wird. Ich mag es sehr, wenn ich unseren Alltag festhalte, ob in Wort oder Bild.
Heute ist also Mittwoch und es steht einiges auf dem Terninplan.

Der Tag beginnt früh

und ich vergesse prompt den Morgen in Bildern festzuhalten. Daher nix mit Brotdosen- oder Frühstücksfotos.
So entsteht das erste Bild bei meiner geliebten Tätigkeit…das beseitigen des mount washmore.

Nachdem drei Körbe geschafft sind, gönne ich mir einen Kaffee auf der Dachterasse. Noch hab ich etwas Zeit für mich.

Um 11.30 Uhr

muss ich dann los um die kleine von der Schule abzuholen. Sie kommt aber erst nicht. Irgendwann erscheint dann eine Tränen überströmte L. in der Schultür. Sie wollte gern in die Betreuung gehen, aber das durfte sie nicht, da wir keinen Betreuungsplatz haben. Daher zerbarst ihr kleines Herz und der Schultag endet mit einem Drama. Wir bleiben dann aber noch etwas auf dem Schulhof und L. klettert und spielt noch ein wenig.

Irgendwann können wir uns vom spielen lösen und laufen Richtung Auto. Dieses parke ich immer ein paar Strassen von der Schule entfernt. So muss die junge Dame nämlich ein bisschen Schulweg laufen. Bis nach Haus wäre aber jetzt noch zu weit.

Zu Haus

wartet bereits meine große auf uns. Als erstes bekommt sie Hustensaft verabreicht, in der Hoffnung, dass der blöde Husten mal verschwindet.

Danach gibt es erst mal Mittagessen. Reis mit Gemüse und Huhn.

Nach dem Essen werden Hausaufgaben gemacht. Zum Glück ohne Diskusion und sogar sehr konzentriert.

Die Hausaufgaben sind fertig

und die Sonne lacht. Da bietet sich ein Spaziergang im Wald an. Also maschieren wir Mädels los und bestaunen die vielen Farben, die der anfängliche Herbst bereit hält.

Nach dem Spaziergang geht es zu Oma und Opa. Dort gibt es leckere Plätzchen, die über den gesamten Boden gekrümelt werden. Also schnappt sich L. den Staubsauger und vernichtet auch den letzten Krümel.

A. hat noch Tanzen auf dem Programm stehen und verabschiedet sich von den Großeltern. Die Tanzschule ist ganz in der Nähe und so läuft mein Mädchen Radschlagend zur Tanzschule.

Da wir heute zum Elternabend von Klasse 1 müssen,

werden die Mädchen jetzt noch bei meinen Eltern bleiben. So können mein Mann und ich nämlich gemeinsam hingehen. A. geht demnach nach der Tanzstunde wieder zu meinen Eltern und L. bleibt direkt hier. Sie genießt den Luxus Oma und Opa ein wenig für sich zu haben.
Ich treffe mich unterdessen mit meinem Mann an der Schule. Er kommt direkt von der Arbeit aus. Ich bin bewaffnet mit Schreibkram und setze mich in den Klassenraum mit dem Mantra „Du nimmst kein Amt an“ im Kopf.

Das Mantra ist gut

und ich halte mich dran! Auch mein Mann hatte das Mantra und so gehen wir gefüttert mit Informationen, die uns bereits zum größten Teil benannt waren, wieder nach Haus. Ich hab allerdings auch die Erleuchtung bekommen, dass die Klassenlehrerin von L. bereits mich in der Grundschule unterrichtete hatte. Das fand die Lehrerin übrigens genauso lustig wie ich.

Ich hole um 20.15 Uhr

die Mädchen bei meinen Eltern ab. Nachdem die zwei dann Bettfertig sind und wir noch etwas gemeinsam gelesen haben fallen bei meiner kleinen auch gleich die Augen zu.

Das war er also, der 12. September mit dem Tagebuchblogging 12von12.

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