12 Bilder vom 12.06 oder 12von12, eine Fotoblogparade

Werbung (ohne Auftrag) da Fotos ggf. Marken/ Produkte zeigen oder ich diese Namentlich nenne.
Heute ist der 12.06.2018, wie ich heute früh kurz vor Feierabend feststellen musste. Ja ich geb es zu, beinahe hätte ich es wieder verschwitzt. Aber zum Glück hab ich Nachtdienst und habe das Kalenderblatt abgerissen, wodurch mich eine große 12 anlachte. Also es ist der 12. und wie an jedem 12. eines Monats läuft auch heute die Fotoblogparade 12von12. Natürlich möchte ich daran teilnehmen und 12 Bilder unseres Alltags vom 12. zeigen.


Ich habe, wie gesagt, im Dienst festgestellt, dass tatsächlich der 12. ist und das habe ich gleich mal im Bild festgehalten.


Nachdem ich dann zu Haus angekommen bin habe ich natürlich prompt wieder vergessen Bilder zu machen. Daher sieht man nichts vom allmorgendlichem Chaos oder vom Mama Taxi, welches Mini in die KiTa bringt. Aber als ich die Große zur Schule schickte, ist es mir wieder eingefallen. Daher sieht man hier mein Mädchen auf dem Weg zur Schule.


Nachdem die Mädchen also unterwegs sind und bevor ich mich schlafen lege, mache ich noch flott den PC an. Ich lese nämlich jeden Tag bei 22 Monate vorbei. Ich möchte natürlich auch heute wissen, was an Josefs 195. Lebenstag passiert ist. Ich muss zugeben, dass ich Schockiert war, weil in der Nacht vom 194. auf den 195. Lebenstag eine wirklich dramatische Kriese war und ich mich erst nicht traue zu lesen, weil ich Angst habe, dass es Josef noch immer so schlecht geht und ich die Eltern zu gut in ihrer Hilflosigkeit und Ohnmacht verstehen kann. Ich habe auch noch ein wenig Wut im Bauch, als ich anfange zu lesen, weil in meinen Augen die Schwester so inkompetent war. Warum hat sie nicht vernünftig gehandelt? Ich kann es nicht nachvollziehen und finde es für meinen Berufsstand beschämend, dass es noch immer solches Personal gibt, die auf Schwerstkranke losgelassen werden. Ja, ich bin nicht perfekt, aber in Krisensituationen muss man Handeln…. Naja, ich lese also den 195. Lebenstag von Josef und bin erfüllt von Mitgefühl.


Nach dem lesen falle ich dann müde ins Bett und schlafe bis 15 Uhr. Als ich aufstehe ist die Große bereits zu haus und sitzt an ihren Hausaufgaben. Ich lasse sie in Ruhe arbeiten und stehe bei Fragen zur Verfügung. Nachdem Sie fertig ist und ich geduscht und angezogen bin, machen wir uns wieder auf den Weg. Sie hat Turnen und ich muss dann Mini abholen.


Mini ist aus der KiTa abgeholt und gemeinsam besuchen wir die Schwiegereltern. Mini tobt mit Opa und genießt dessen ungeteilte Aufmerksamkeit.


In der Zwischenzeit genieße ich meinen ersten Kaffee des Tages und esse mit meiner Schwiegermutter ein paar Plätzchen.


Dann muss ich auch schon wieder los um die Große abzuholen. Währenddessen bleibt Mini bei den Großeltern und isst ein „Mapelade Brot“ wie mein kleiner Neffe immer sagt und mittlerweile auch von Mini so übernommen wurde.

Die Große kommt mir laufend entgegen. Es regnet wieder und sie hat keine Lust nass zu werden. Mit viel Begeisterung erzählt sie von Handständen, Flickflack und weiteren Übungen, die sie heute gemacht haben.


Wir fahren nach Haus und sammeln Mini bei den Schwiegereltern ein. Ich muss die Kinder nämlich zu meinen Eltern fahren, wo sie heute schlafen dürfen. Da mein mann relativ kurzfristig auf Geschäftsreise musste und ich Nachtwache habe musste eine Lösung her, damit die Kinder nicht allein zu Haus sind. Also dafür sind sie definitiv noch zu klein. Natürlich versucht die Große es dennoch, aber in der Sache lasse ich noch nicht mit mir verhandeln.


Bei meinen Eltern angekommen wird erst mal mit Opa gealbert. Mini ist echt ein absolutes Opa-Kind. Meine Herz-Mutter ist unterdessen in der Küche und macht die Hühnersuppe fertig. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass die Mädchen heute bei ihnen schlafen dürfen. Die Kinder freuen sich total darüber und finden, dass man das durchaus öfters unter der Woche machen könne.


Nachdem Mini fertig ist mit toben wird es sich bei Oma auf dem Sofa bequem gemacht. Die Große versucht mich dann auch schnell dazu zu bewegen, dass ich endlich fahren könne. Also verabschiede ich mich von meinen Mädchen und meinen Eltern und trete den Heimweg an. Ich muss mich schließlich auch bald für den Dienst fertig machen.


Zu Haus werde ich dann noch von einer hübschen Schnecke begrüßt, die mir eine angenehme Nacht wünscht. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie stark diese Tiere sind, da sie schließlich ihr Eigenheim auf dem Rücken von A nach B transportieren.


Mit diesem Bild endet dann auch mein Beitrag zu 12von12. Es war eigentlich ein ganz normaler Dienstag bei uns, nur dass die Mädchen nicht zu Hause schlafen.
Weitere Beiträge zur Fotoblogparade „12von12“ sammelt, wie immer, Caroline von Draußen nur Kännchen in ihrer Linksammlung zu 12von12

Ein Kommentar bei „12 Bilder vom 12.06 oder 12von12, eine Fotoblogparade“

  1. Liebe katha,
    oh das ist ja ne harte Nummer mit Nachtdiensten und der Orga! Aber wie gut, dass Eure Familien so greifbar sind! hab eine ruhige Nacht!
    Liebste Grüße
    Clara

Schreibe einen Kommentar

*

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu