Tagebuchblogging in Bildern ala #12von12

Heute ist der 12. März. Ein Montag. Und an jedem 12. halte ich meinen Alltag in 12 Bildern fest. Ich beteilige mich damit an der (Foto) Blogparade #12von12, die bei Draußen nur Kännchen gesammelt wird. Ich mag es sehr, wenn ich unseren Alltag festhalte, ob in Wort oder Bild. 

Heute ist also Montag. Mal sehen, was der Tag so mit sich bringt.

Ich habe erst mal Nachtwache. Ich muss unter anderem die Wochendosetts stellen, was ich gerne mach. Auch auf die ein oder andere Notfallklingel wird gegangen und dann noch das übliche, was mich in meinen Nächten so erwartet. Also ein normaler Nachtdienst. 

Zu Haus wecke ich die Mädchen und mache sie für den tag fertig. Auch die Brote für meinen Mann und die Große werden geschmiert. Heute herrscht zu Hause eine angespannte Stimmung. Mini ist nölig, weil sie eigentlich lieber noch in ihrem Zimmer spielen möchte, die Große ist mit ihrem Kopf beim Hund der Schwiegereltern, der sehr krank ist und heute von seinem Leid erlöst wird und mein Mann… der ist immer am morgen wenig gesprächig. Irgendwann kommen wir dann aber doch los und fahren zu erst zur KiTa. Dort erwartet uns eine Hiobsbotschaft. Jetzt ist hier also auch die Krankheitswelle angekommen. Ich bin nur froh, dass wir die Notgruppe nutzen können. Ohne Schlaf würde ich die nächste Schicht nicht überstehen. Also bring ich Mini rein und geb ihr noch einen Kuss. Mittlerweile wirkt sie ganz guter Stimmung und ist gleich mit ihren Freundinnen verschwunden. Dann lasse ich die Große auf halber Strecke zur Schule raus, ein kleines Stück läuft sie jeden morgen. Ich hasse es nämlich die Kinder bis zum Schultor zu bringen. Sie findet das auch peinlich und so lasse ich sie immer ein paar Querstraßen vor der Schule raus.

Ich werde um 14 Uhr von der Großen geweckt, die sich mit einer Freundin treffen möchte. Alles klar, sie darf gehen, soll aber pünktlich zum Essen zu Haus sein. Dann mach ich mich fertig und hole Mini ab. Sie wirkt erst mal nicht begeistert, wäre lieber noch etwas da geblieben. Aber ich möchte die Erzieher nicht überstrapazieren. ist es doch im Moment eh schwer genug. Aber diese erklären, dass es wieder erwartend nur 12 Kinder gab, die das Angebot der Notgruppe brauchten. Ich finde das ganz gut und bedanke mich nochmal bei den Erziehern für die Möglichkeit der Notrguppe.

Nach dem wir die KiTa verlassen, möchte Mini noch schnell auf dem bergischen KiTa Löwen reiten und dass darf sie auch. 

Mini und ich fahren gemeinsam einkaufen. Wir wollen heute kalte-Küche machen und mir fehlt ein wenig Aufschnitt und noch so ein paar andere Kleinigkeiten. Aber durch die tatkräftige Unterstützung meines Mädchen schaffen wir es schnell fertig zu sein und fahren nach Haus.

Zu hause machen wir einen Zwischenstopp bei den Schwiegereltern. Wir trinken Kaffee und reden über den anstehenden gang. ich kraule noch mal ausgiebig mit dem Hund und auch mir fällt es nicht leicht.

Mini hingegen ließt mit Oma ein Buch und isst fleißig Doughnuts

Dann gehen wir zu uns in die Wohnung, weil Oma und Opa gleich aufbrechen wollen/ müssen. Mini bastelt am Geschenk des Onkels, während ich die Einkäufe verstaue. 

Nach dem der Einkauf eingeräumt ist, machen Mini und ich die Badewanne fertig und dann plantscht sie ein wenig vor sich hin.

Mini ist gerade raus aus der Wanne, da stürmt auch schon die Große in die Wohnung und berichtet von ihrer Fahrradtour über die Trasse mit ihrer Freundin und dem Platzregen, in den sie geraten sind. Nach dem sie zu Ende erzählt hat, hat Mini eine Überraschung für ihre große Schwester. Mini hat ihr heute beim einkaufen nämlich ein Malbuch mitgebracht. Da freut sich die Große und ist bester Stimmung.

Bald kommt auch mein Mann nach Hause und so gibt es dann das Abendbrot. Heute mal mit etwas mehr Auswahl, was meine drei gerne annehmen. Jeder berichtet von seinem Tag und wir besprechen die nächsten Tage.

Nach dem Essen kommt Mini an und sagt, sie wäre müde. Ich bin überrascht, weil es noch recht früh ist, aber Mini möchte ins Bett. Daher machen wir sie Bettfertig und es geht ans Vorlesen. „Gute Nacht“ meine kleine Maus. Die Große ist seit Ewigkeiten im bad, aber das ist mittlerweile normal. ich beginne jetzt damit mich für den Nachtdienst fertig zu machen und dann ist der heutige 12. auch schon am Ende.

Das waren ein paar Einblicke in unseren Alltag. ich hoffe du hattest Spass dabei uns durch einen Montag zu begleiten.

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