Die letzte Tagebuch bloggerei diesen Jahres #wmdedgt

Heute ist Nikolaus, der 6.12.2017 und gestern war der 05.12.2017. Das bedeutet, dass gestern wieder die Aktion „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ gewesen ist. Ich habe gestern allerdings keine nerven gehabt, den Artikel fertig zu machen und daher reiche ich ihn heute nach. So kann ich die aber noch einen schönen Nikolaus wünschen 😉

Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell die Zeit rennt. Ich habe doch erst vor ein paar tagen den Artikel zu #wmdedgt im November geschrieben und schon ist Dezember und somit das letzte mal #wmdedgt in diesem Jahr. Dabei war doch erst gestern Weihnachten und #wmdedgt im Dezember 2016. Aber gut. ich muss mich der Realität stellen und akzeptieren, dass die Zeit nur so verflogen ist. Was genau ich alles am 05.12.2017 gemacht habe, dass erzähle ich dir hier, was andere so getrieben haben, dass kannst du wie immer bei Frau Brüllen nachlesen. 

Mitternacht bis 06:30 Uhr 

ich habe meinen letzten Nachtdienst und bin am arbeiten. Was man so halt macht im Nachtdienst. Medikamente stellen, auf die Klingel gehen, Vorbereitungen für den Frühdienst usw. 

06:40 Uhr

Ich bin zu Hause und werde von zwei, bereits wachen, angezogenen und Frühstück beendeten, Kindern begrüßt. Von meinem Mann ist noch nichts zu sehen. Ich bin positiv überrascht und die Mädels erklären mir, dass sie bereits mit allem fertig sind, weil sie schnell an den Adventskalender möchten. So ein Adventskalender ist echt positiv, muss ich an dieser Stelle feststellen!

07:15 Uhr 

Es geht los zur Schule. Die Große wird heute zu erst gefahren, da sie sich mit einer Klassenkameradin vor dem unterricht treffen möchte. Die beiden haben noch wichtige Dinge zu besprechen. Danach bringe ich Mini zur KiTa. Mit ein wenig Drama von Mini bleibt sie dann aber doch in der KiTa. Auch Ihr Autositz muss mit da bleiben, da sie Nachmittags von Nina abgeholt wird. 

08:15 Uhr

Nachdem ich noch flott beim Bäcker gehalten habe, fahre ich mit Brötchen im Gepäck zu meinem Papa. Der ist nämlich noch krank geschrieben und freut sich sicher über ein wenig morgendliche Unterhaltung. Wir frühstücken ausgiebig und quatschen ein wenig. 

09:30 Uhr

Ich mache auf dem Heimweg noch einen Abstecher in die Stadt. Meine HerzMama hat zwischen den Feiertagen Geburtstag und ich möchte Ihr Geburtstagsgeschenk jetzt schon kaufen. Zum einen hab ich es dann aus dem Kopf und zum anderen habe ich während meines Nachtdienstes keinen Nerv dazu.

10:45 Uhr 

Endlich zu hause. Ich merke, dass meine Akkus langsam leer gehen und möchte nur noch flott die abgetaute Kühltruhe reinigen und wieder anschalten. Danach sieht mein Plan vor, dass ich mir eine Pause gönne, bevor die Große aus der Schule kommt. 

10:40 Uhr 

Mein Plan zerbricht, als das Telefon klingelt. Die Große habe sich in der Schule übergeben und muss abgeholt werden. Also wird nix mit ausruhen. Aber wenigstens ist der Eisschrank fertig geworden.

11:30 Uhr 

Die Große liegt mit Tee und trocken Brötchen in Ihrem Bett und hört CD. Sie ist ein wenig blass, aber guter Stimmung. Ich sage das Turnen, was sie am Nachmittag hätte ab und kümmer mich um meinen Spatz.

12:00 Uhr

Da die Große sich ausruht lege ich meine Beine jetzt doch etwas hoch…. und schlafe prompt ein.

13:30 Uhr 

Ich werde wach und bin ein wenig erschrocken, weil ich eigentlich nicht schlafen wollte. Aber gut, jetzt ist es passiert. ich fühl mich zumindest vom Akku her ein wenig fitter. Also mache ich mich, nachdem ich bei der Großen vorbei gesehen habe, an ein wenig Haushalt und bereite das Abendessen vor.

16:00 Uhr

Mein Mann meldet sich und sagt, dass er auf dem Heimweg noch kurz in den Einkaufsladen springt. Er komme daher etwas später als geplant. Ich teile ihm mit, dass es heute Abend Käse-Lauch-Suppe gibt, worüber er sich hörbar freut.

16:15 Uhr

Ich frag bei Nina nach, die heute Mini abgeholt und mit der Perle zur Krippenspielprobe gebracht hat, ob ich etwas eher, als vereinbart vorbei kommen kann, damit wir noch ein wenig Töttern können. Zudem möchte ich gerne noch wenig mit dem Patentöchterchen albern. 

17:30 Uhr

Ich schlage bei den Perlen auf und werde von den großen Kindern nicht mit Begeisterung begrüßt. die beiden haben wohl die Befürchtung, dass ich sofort mit Mini Heim fahre. ich kann sie aber beruhigen und so basteln die zwei erst mal an den Keckshäuschen weiter und spielen dann noch ein wenig. Ich unterhalte mich in der Zeit mit Nina, die anscheinend einen stressigen tag hatte und spiele dabei ein wenig mit meiner MiniPerle. 

18:30 Uhr

Nachdem Nina und ich die kinder endlich so weit hatten, dass sie sich voneinander Verabschieden und aufgeräumt haben, was natürlich wie immer mit viel Theatralik und Drama von statten ging, bestaune ich noch das neue Auto von Nina und fahre dann mit Mini nach Hause, wo mein mann und die Große schon auf uns warten.  

19:00 Uhr

Abendessen! Natürlich mosern die Kinder über die Käse- Lauch- Suppe. Sie hätten lieber Lasagne gehabt. Mein mann und ich freuen uns über die Suppe und wollen das Drama, welches die Kinder gerade machen, geflissentlich ignorieren. Mein Mann hat mir eine Stielrose mitgebracht und die steht jetzt hier auf dem Tisch. ich bewundere sie während des Essens und freue mich an der schönen Blume. Ich liebe es, wenn mein Mann mich mit so Kleinigkeiten überrascht und finde es immer wieder einfach nur toll! 

19:30 Uhr

Die Mädchen putzen fleißig Schuhe. Schließlich möchte der Nikolaus saubere Schuhe befüllen. Danach werden die Schuhe in den Hausflur gestellt. Auch Milch und Plätzchen stellen wir dazu, damit der Nikolaus eine kleine Stärkung hat und sich freuen kann.

20:00 Uhr

Mini geht, natürlich mit einer Geschichte, ins Bett. Auch die Große lauscht meinem Vorlesen. Nach dem Kapitel von Schneewitchen, kuschel ich noch ein wenig mit Mini und die Große geht in ihr Zimmer. Nachdem ich meinen Mann zu Mini schicken sollte, damit auch er noch etwas mit Ihr kuschelt, schaue ich bei der Großen vorbei. Sie sagt, dass sie den ganzen Tag keine Übelkeit mehr hatte und wir einigen uns darauf, dass sie, wenn die Nachts nichts mehr kommen sollte, sie morgen wieder zur Schule geht.

21:00 Uhr 

Bei der Großen geht das Licht aus und auch sie macht sich, ganz langsam, auf dem Weg ins Traumland. Mein Mann und ich besprechen noch den heutigen Tag und was in den nächsten Tagen so ansteht. 

22:00 Uhr

Nachdem ich mir sicher bin, das beide Mädchen schlafen, spiele ich „Helferlein“ vom  Nikolaus“ und befülle die Stiefel mit Schokoladen Nikoläuse, Äpfel, Plätzchen und ein Buch für Mini und eine CD für die Große. Dann falle ich aber endgültig, mit meinem mann, ins Bett und auch wir machen uns auf dem Weg ins Land der Träume. 

 

Das war also mein 05.12.2017 Ein ganz normaler Tag, wenn ich aus dem Nachtwachenblock komme. nur dass normalerweise nicht die Große aus der Schule abgeholt werden muss und wir am Abend nicht die Stiefel putzen. Dennoch war der tag schön. Anstrengend zwar auch, aber schön. 

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