Tagebuchbloggerei an Pfingstmontag #wmdedgt

Heute ist Pfingstmontag, der 05.Juni 2017 und das heißt Tagebuch bloggen alla #wmdedgt (Was machst du eigentlich den ganzen Tag). Das zumindest fragt frau Brüllen immer am fünften eines Monats. Pfingstmontag, das bedeutet es ist ein Feiertag. Dies wiederum heißt, dass Leute, die nicht im Schichtdienst und an Wochenenden und Feiertagen arbeiten, frei haben. Das heißt, dass man ein verlängertes Wochenende genießen kann. Da schon Juni ist, wird das wahrscheinlich ein von Sonne begleitetes Wochenende sein. So aber nicht bei mir. ich bin nämlich einer der Menschen, die im Beruf keinen Unterschied zwischen Werktagen und Feiertagen machen. Ich habe nämlich Nachtdienst und das bedeutet für mich, dass mein 5. bereits um Mitternacht beginnt.

Mitternacht bis 6:30 Uhr

Ich habe Nachtdienst. Das bedeutet, dass ich mich um 60 Bewohner kümmere und mich um deren Wohlergehen bemühe. Ich stelle Tabletten für nächste Woche, mache meine Sichtkontrollen und laufe auf den Notruf. ich bin da, wenn ich gebraucht werde. Ab ca. 3 Uhr setzt eine leichte Müdigkeit ein und ich beginne mich auf den Feierabend zu freuen.

06:45 Uhr

Ich komme nach Hause und werde bereits von einer aufgeregten Mini erwartet. Gemeinsam mit Monsieur Spot steht sie vor der Wohnungstür. Sie ist aufgeregt, weil sie weiß, dass Sie heute Ihre Beste, die Perle, sieht. Heute holt Nina nämlich Mini ab und fährt mit den Kindern in den Zoo nach Wuppertal. Heute treffen sich nämlich einige Blogger im Zoo. Die Idee entstand auf twitter und bekam sogar einen eigenen Hashtag #BloggerimZoo . Eigentlich wollte ich gerne mit und so sah auch der Plan vor einigen Wochen aus, bis ich meinen Dienstplan in den Händen gehalten habe und sah, dass ich am Pfingstwochenende kein frei hab. Daher kann ich mich leider nicht mit Nina und den anderen anderen lieben Blogger-Kollegen treffen. Das finde ich sehr schade, aber ich freue mich, dass wenigstens Mini mit kann. Ich habe nach Feierabend noch schnell Geld geholt, damit Mini den Eintritt vom Zoo und ggf. ein Eis bezahlen kann. Jetzt bereiten wir beide den Frühstückstisch für Mini, die Große und meinen Mann vor. Wir backen Brötchen auf und ich packe Ihre Tasche für den Ausflug. Nachdem alles vorbereitet ist und Monsieur gefüttert ist, legen wir zwei uns auf das Sofa und kuscheln noch ein wenig. Jetzt, da Ruhe einkehrt, neigt sich eine blechende Müdigkeit über mich. Aber da kommt schon die Große ins Wohnzimmer und erzählt mir, was sie am Abend noch gemacht und wovon sie geträumt hat. Sie fragt mich über meine Schicht aus und will auch kuscheln.

8 Uhr

Da die Große heute mit Oma verabredet ist, was sie am Abend selbstständig geklärt hat, machen die Mädchen sich daran sich anzuziehen. Danach heißt es „Das Drama Haare kämmen kann beginnen„. Die Große hat so unglaublich langes Haar, was so unglaublich viel Tuck birgt ()Wenn du zufällig etwas hast, womit man diesen Tuck vermeiden oder einfach lösen kann, ohne ewiges ziepen und den damit verbundenen Tränen, immer her damit). Danach ist Mini mit den haaren dran. Ihr Haar ist zwar nicht so lang wie das Ihrer Schwester, aber der Tuck ist der selbe. Nachdem die Mädchen für den Tag gewappnet sind gehen sie noch ein wenig spielen und ich verabschiede mich von den beiden.

8:20 Uhr

Ich bringe mit Mini die Große zur Oma. Dort trinke ich noch schnell einen Kaffee den meine Mutter vorbereitet hat. Mini und die Große toben ein wenig mit Opa, während ich mich mit meiner Mutter unterhalte. Dann geht es für Mini und mich auch wieder nach Haus zu meinem Mann, der wahrscheinlich noch schläft. Die Große startet jetzt in ihren Tag mit Oma und Opa. Diesen beginnen Sie mit einem Frühstück in der Stadt.

9:15 Uhr 

Ich gehe mit Mini ins Schlafzimmer und wecke meinen Mann. Er ist sofort wach und beginnt mit Mini zu spielen. Wir besprechen nochmal schnell den Tag und dann machen sich die beiden ans Frühstück und ich lege mich schlafen.

9:45 Uhr

Ich bin im einschlaf- Modus und höre, dass Nina da ist um Mini abzuholen. Ein lächeln huscht über meine Lippen und ich wünsche Ihnen im Stillen viel Spass. Dann schlafe ich endgültig tief ein.

16:40 Uhr 

Ich werde wach und erschrecke mit Blick auf die Uhr. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so lange schlafe, dabei wollte ich so gerne nach fahren in den Zoo. Aber das hat sich jetzt mit einem Schlag erledigt. Ich schau auf den sozialmedia Kanälen, ob ich schon etwas finden kann, wie es den lieben #BloggerimZoo geht. Dann steh ich auf und sehe auf und mache mich tauglich für den restlichen Tag.

17:15 Uhr

Die Große kommt nach Haus. Oma hat sie zu uns gebracht und die Große plappert sofort los, was Sie heute alles gemacht hat. Die Große war mit Oma auf dem Trödel hat und Ihr Taschengeld auf den Kopf gehauen. Unter anderem hat sie sich so ein Hype- Teil, diese „fidget Spinner“, geholt. Vor einigen Tagen hat sie zwar noch groß getönt, dass sie es nicht einsieht, dafür Geld auszugeben, weil die Dinger 10€ kosten und heute kommt sie mit gleich zwei davon nach haus. Aber sie erklärt: „Die beiden haben zusammen nur 10€ gekostet, dass heißt, ich habe ein Geschäft gemacht und mini hat jetzt auch eins“. Naja, Frauenlogik kann mein Kind 😉 

17:30 Uhr

Mein Mann hat mit Nina telefoniert, die sich bald mit den Kids auf dem Weg nach Haus macht. Die Große läuft noch etwas zu den Nachbarskindern und ich fahre meine Mama schnell nach Hause, damit sie diesen Weg jetzt nicht noch laufen muss.

17:50 Uhr 

Ich mache mich langsam daran das Abendessen vorzubereiten. Parallel texte ich mit Nina und bekomme ein paar schöne Eindrücke via Foto vom Ausflug in den Zoo und ein kleines Update des Tages. mini hat es wohl sehr gut gefallen und ist jetzt einfach nur noch platt. Ich freue mich,dass sie einen schönen Tag hatten und bin Nina unglaublich dankbar, dass sie Mini mitgenommen hat. Dabei hatte sie sicher genug Stress mit Ihren beiden Mädels. Vielen dank nochmal dafür meine Liebe! 

18:00 Uhr 

Die Große ist zu haus und verkrümelt sich in Ihr Zimmer. Ich koche weiter und bald werden wir dann auch essen. Auch Mini dürfte bald wieder zu Haus sein. ich denke, dass sie einiges zu berichten haben wird. Dann wird es sicherlich auch bald schon los gehen mit der üblichen Abendroutine. Und am Ende muss ich mich für meinen Dienst fertig machen. 

Man sieht, das die Familie einen sehr schönen Pfingstmontag hatte. Auch wenn ich, wie ich es gerne gehabt hätte, nicht am Pfingst- Ausflug teilnehmen konnte. So ist das nun mal und es kommen auch noch andere schöne tage. ich freue mich für meine Kinder, dass sie einen tollen Tag hatte und das macht mich glücklich.  

Mehr Tagebuch- bloggerei findest du bei Frau Brüllen -> klick <-. Rein schauen lohnt sich 😉

4 Replies to “Tagebuchbloggerei an Pfingstmontag #wmdedgt”

  1. Hallo 🙂
    Gegen Ziepen beim Haarebürsten gibt es einige Tipps. Ich habe lange, gewellte Haare und würde nie wieder auf eine Spülung oder Kur verzichten wollen, da das die Haare wesentlich besser kämmbar macht. Beides gibt es entweder zum einwirken lassen und ausspülen, Haarspülungen meines Wissens nach auch zum Aufsprühen. Hier aber auf jeden Fall erst trockenen lassen und dann bürsten. Ich achte tatsächlich auch darauf, dass Shampoo und Spülung/Kur zur gleichen Serie gehören, ich finde, dann gibt es weniger Knoten (kann aber auch Einbildung sein).
    Eine vernünftige Bürste ist wichtig, entweder eine dieser neuen Tangle Teezer (da tut’s auch die NoName Variante) oder eine mit möglichst großem Bürstenkopf.
    Dann erstmal die Längen bürsten, dazu die Haare am Hinterkopf mit einer Hand festhalten und bürsten, dann ziepen die Knoten auch nicht und dann erst den Rest. Hier kann man auch die Knoten vorsichtig runter bürsten und dann wieder die Haare festhalten und bürsten, ohne dass es weh tut.
    Ein einfacher geflochtener Zopf über Nacht verhindert übrigens auch, dass sich viele Knoten bilden.
    Und als Protipp: Schauen, dass in Shampoo und Spülung/Kur kein Polyquaternium-7 enthalten ist. Das ist ein Stoff, der das Haar zwar geschmeidig macht (ist auch in vielen Duschgelen enthalten), ist aber elektrisch geladen und zieht damit Flusen und ähnliches an. Es gab mal von markt im NDR einen Bericht darüber. Und das führt tatsächlich zu mehr Knoten, ich hab bei mir jedenfalls feststellen können, dass ich ohne weniger Problemehabe. Ein Shampoo ohne das Zeug wäre von L’Oreal Elvital das orange „Anti-Haarbruch“, was zugegebenermaßen nicht das günstigste ist. Aber da ich Elvital schon immer benutze (meine Mama hatte das auch schon), hab ich mich mit anderen Marken nie befasst 😉
    Ach ja, ich wasche zwar nur ein bis zweimal die Woche, shampooniere dann aber zweimal, damit auch alles sauber wird.
    So, ich hoffe, Sie sind jetzt nicht erschlagen und schicke viele Grüße 🙂

    1. Hallo Polly,
      das sind ja super Tipps! Einige davon setzen wir schon um. Z.b. Sie Anti-Ziep Bürste (no name) und Haarspülung, sowie das festhalten beim kämmen. Aber das mit dem Stoff im Shampoo wusste ich nicht. Da werde ich wohl maldas empfohlene Shampoo holen. Danke dafür! Noch einen schönen Abend

      1. Zwei hab ich noch 😃
        Ich bürste grundsätzlich über Kopf, weil man da die Knoten besser runter bürsten kann, die ja meist am Hinterkopf sitzen. Und bei ganz hartnäckigen Knoten Bürste weg und die Haare einzeln aus dem Knoten ziehen.
        Ist zwar fummelig, geht aber schneller und besser als ewig dran rum zu reißen.
        Viele Grüße 🙂

  2. […] auch immer eine Sammlung der Tagebucheinträge. Heute ist ein ganz normaler Wochentag, nicht wie im vergangenem Monat, als der 5. auf das Pfingstwochenende gefallen […]

Schreibe einen Kommentar

*