Dankbarkeit statt Sachen 08.12.16

Der etwas andere „Adventskalender“,  nach der Idee von Anna Luz, alias „Berlin Mitte Mom“. Anna rief diese Aktion 2013 ins Leben und ich finde es einfach schön! Daher blogge ich auch in diesem Jahr über Dinge, für die ich dankbar bin. Denn man muss nicht immer „Sachen“ verschenken. Es tut gut sich einfach mal aus dem, meist stressigen, Alltag herauszuziehen und sich bewusst vor Augen führen,  was am Tag gut war. Für welche Kleinigkeiten man dankbar ist. Dies gibt einem persönlich unglaublich viel und man fühlt sich einfach gut. Dann kann man auch an dem vermeintlich schlechtestem Tag etwas positives finden.

1. Die Perle fragt am morgen, ob sie sich mit Mini treffen dürfe. Also haben wir uns nachmittags im Familiencafè getroffen. Die Mädchen waren selig und wir großen haben endlich wieder mal ausgiebig quatschen können. Ich bin dankbar für die Freunde, die einem nicht nachtragen, wenn man sich mal nicht meldet oder einfach nur m ad l eine Pause von allem braucht. Ich bin dankbar, weil diese Freunde mich IMMER mit offenen Armen und warmen Worten empfangen und mir das gegühl geben,  als wenn wir uns erst gestern gesehen hätten.

2. Ich bin Janina dafür dankbar,  dass sie beim heutigen Foodsharing an uns gedacht hat. Sie brachte eine ganze Kiste Mandarinen mit. Ich habe zu Haus dann die 2 faulen raus genommen, sowie 3 ziemlich angedötschte und konnte dennoch 24 Stück retten. 10 haben die Schwiegereltern erhalten und Mini wird morgen einige mit zur Kita nehmen. 

3. Ich bin mir unglaublich dankbar. Ich war nämlich so schlau und habe heute begonnen für das Weihnachtsessen vorzukochen. Ich werde mit und mit kochen und einfrieren. Damit nehme ich mir selber an den Feiertagen den größten Stress. Damit gewährleiste ich mir selbst,  dass ich an den Feiertagen auch mit meinem Nachtdienst relativ entspannt sein werde. Das wird sich dann auch positiv auf meine lieben auswirken.

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