12 von 12 im Oktober 2016

Immer am 12. eines Monats heißt es 12 Bilder vom zwölften und wir sind erneut dabei. Die ganze Sammlung der #12von12 wird wie immer bei  Draußen nur Kännchen und (für WordPress) bei Buchstabenmeer gesammelt.

Ich komme pünktlich um 6:35 Uhr vom Dienst. Da Mini bei Oma und Opa ist muss ich nur die Große wecken. Ja, ich muss sie wecken. Es sind zwar Herbstferien, aber das große Mädchen nimmt am hiesigen Ferienprogramm des Kinderzirkus Casselly teil.

Ich wecke das Kind und sie ist,  im Vergleich zu üblichen Schultagen, sehr flott aus dem Bett und im Bad. Auch mein Mann ist bereits auf. Wir unterhalten uns noch ein wenig und dann ist er schon auf den Weg ins Büro. Um 7:30Uhr fahre ich mit der Großen los. Wir sammeln noch ihre Freundin ein,  die ebenfalls im Zirkus mit macht. Pünktlich um 8:00 Uhr stehen die beiden Mädchen dann am Zirkus. Sie sind unglaublich gut gelaunt und freuen sich schon auf die neuen Kunststücke,  welche sie am Samstag in der Galavorstellung zeigen werden.

Ich werde um 13.30 Uhr wach und surfe erst etwas durch das www. Nachdem ich mich durch ein paar Blogs gelesen habe fällt mir ein,  dass ich meinen Lesern noch eine Auslosung schuldig bin. Ich hab nämlich ein Buch verlost. Also schmeiße ich den PC an und bin erst mal mehr als ernüchtert. Es haben nämlich nur 3 Leser mitgemacht. Ich freue mich für den Gewinner! Ehrlich,  finde es nur schade, dass nicht mehr mitgemacht haben. Vielleicht hat das Buch aber auch nicht viele interessiert? Naja, die Auslosung ist fertig,  der Gewinner ermittelt und kontaktiert.

Dann wird sich erst mal geduscht,  mit Mallebrin gegurgelt  (Ich kann mittlerweile meine Halsschmerzen und Monster Mandeln nicht mehr ignorieren) und eine Erkältungs Kapsel genommen. (Meine Stirnhöhlen sind nämlich auch dicht, vom Husten ganz zu schweigen)

Mein Konto sagt mir,  dass das Kindergeld noch nicht drauf ist uns ich hoffe inständig, dass die Familienkasse meine neuen Kontoverbindungen bekommen hat. Ich entscheide mich aber dazu noch nicht anzurufen, sondern noch einen Tag zu warten. Diesen Gedanken schiebe ich flott wieder auf Seite und widme mich den Unterlagen vom Finanzamt. Das schiebe ich nämlich schon ewig vor mich her. Aber ich muss den Fragebogen ausfüllen,wenn mein Blog als Gewerbe laufen soll.

Ich hab es aufgegeben. Bis zu einem bestimmten Punkt konnte ich den Fragebogen ausfüllen,  aber beim Rest brauch ich meinen Mann. Dieses Beamtendeutsch ist echt nix für mich. Da aber auch die ihr sagt, dass ich gleich die Große abholen kann, stört mich das nicht weiter. Bevor ich allerdings zum Zirkus fahre mache ich noch einen Zwischenstopp beim Drogeriemarkt und Decke mich mit Erkältungs Kapseln, Halstabletten und Kamillenkonzentrat ein. (Nein ich gehe wirklich nicht gerne zum Arzt und noch muss ich nicht,  meines Erachtens nach)

Die Große ist abgeholt und wir sind bei meiner Mama angekommen. Mini stürmt auf mich zu und will erst mal kuscheln. Ach mein kleines Mäuschen! Ich hab dich auch vermisst.

Mama hat sogar Abendbrot vorbereitet. Natürlich mit Hilfe von Mini. So brauche ich heute nicht mal kochen. Ach ist das toll! Das freut mich ungemein! Ja mit solchen Kleinigkeiten kann man mir eine Riesen Freude machen!

Eine noch größere Freude machen mir meine Mini und Mama,  als sie einen Brief hervor zaubern. Mini war nämlich Montag beim Kinderarzt und es hieß *Panik* „Hand-Fuß-Mund Krankheit“ hat das Kind. Ich war von vornherein nicht mit der Diagnose einverstanden und konnte es mir absolut nicht vorstellen. Auch aufgrund meiner beruflichen Erfahrung. Aber wenn der Arzt das sagt …. Nun,  heute war also Oma mit Mini erneut beim Arzt, weil auch Sie nicht an die Diagnose glaubte und siehe da, nix mit „Hand-Fuß -Mund“ habe das Kind auch nie gehabt, sagt der Arzt. Sie ist also frei von ansteckenden Krankheiten  und darf wieder zur KiTa.

Mini erklärt, dass es ein Buffet ist und die einen bunten Teller haben möchte. Gesagt getan und das Kind ist glücklich.

Auch die Große schlägt ordentlich zu. Meine Kinder konnten nicht behaupten, dass es ihnen nicht schmeckt.

Irgendwann heißt es dann aber „Schuhe anziehen“. Ich möchte nach Haus und noch ein wenig familiy time haben,  bevor ich tun Dienst muss. Zudem sollen die Mädels noch ins Erkältungsbad.

Zu Haus angekommen machen wir einen Abstecher zu den Schwiegereltern. Hier liebäugeln meine Mädchen mit dem Obstkorb. Man glaubt mir natürlich nicht,  dass wir gerade zu Abend gegessen haben.

Nach dem Bad heißt es „Abendprogramm“. Es werden die Zähne geputzt, Schlafsachen angezogen und vorgelesen. Danach heißt es für mich dann: „auf zur letzten Nachtschicht“

Das waren unsere 12 Bilder vom 12.Oktober. Ich bin schon gespannt wie die anderen #12von12 aussehen.

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