Mein Kind muss an den Zähnen operiert werden wegen eines Unfalles vor 2 Jahren

 Wer mir auch auf den anderen sozialen Kanälen folgt,  der wird sicher mitbekommen haben,  dass hier im Moment einiges in Sachen Ärzte los ist. Ich spreche nicht von den klassischen U- Untersuchungen, sondern von Sachen wie der Zahn OP der Mini.

Aber mal von vorn. Dafür nehme ich euch jetzt mal mit in die Zeitmaschiene und wir springen in den Dezember 2014.

Es ist 15:30Uhr und ich hole gerade Mini von der KiTa ab. Die Große habe ich bereits abgeholt und sie ist mit dabei. Die Große unterhält sich gerade mit einer Freundin, die noch ein halbes Jahr in die KiTa muss, bevor sie Eingeschult wird und die Große erzählt begeistert von der Schule.

mini berichtet von Ihrem Tag, aber sie scheint etwas im Mund zu haben, zumindest verstehe ich sie nur undeutlich. Aber mich wundert das nicht, schließlich sehe ich ja auf dem Tisch dahinten den Obstteller stehen.

Wir sind jetzt zu Hause, das Abendessen ist vorbei und es heißt Zähne putzten. Mini macht heute Mega viel Stress. Sie hat wirklich keine Lust die Zähne zu putzen, aber es muss sein! Nur ist das wirklich nicht leicht. Ich würde sogar behaupten, dass das Level der Gegenwehr und der Diskussion bzgl. der Zahnhygiene gleich 5 mal höher ist als normal. Ich gebe zu, irgendwann gebe ich auf, auch wenn die Eieruhr noch nicht durchgelaufen ist.

Am nächsten Morgen herrscht genauso viel Stress. Dieses mal lasse ich mich aber nicht klein kriegen. Plötzlich ist die Zahnpasta aber nicht mehr weiß, sondern Rot. Ich lege mir Mini auf den Schoß und lasse mir den Mund zeigen. Sie brüllt und versucht meine Hände weg zu stoßen, aber ich rede auf sie ein und versuche Ihr zu erklären., dass ich nachsehen muss. Da sehe ich, dass das Kind ein Dreieck aus den Schneidezähnen gebrochen hat und dass etwas mit dem Lippenbändchen nicht stimmt.

Ich schreie leicht hysterisch nach meinem haute Couture! Wir bringen schnell die Große zur Schule und rasen dann zum Zahnarzt. Ich habe ja immer gedacht, dass ich eine totale easy Mutter bin, aber jetzt hier im Auto fühle ich mich total …. hysterisch, gluckenhaft unwohl , ängstlich. Als ich allerdings die Zahnarztpraxis betrete fällt alles von mir ab und ich werde wie ein Roboter. Ich funktioniere und bin gleichzeitig einfach ruhig.

Mini muss auf den Behandlungsstuhl, nur will sie nicht. Also setze ich mir Mini auf den Schoß, ich sitze dabei auf dem Platz der Assistentin und lehne Mini gegen meine Brust. Sie sieht die Ärztin nicht. Dann deutet mir die Ärztin an, dass ich mich ganz weit vorbeugen soll, damit Mini mit dem Rücken auf dem Behandlungsstuhl liegt und soll den Oberkörper von Ihr da halten. Gleichzeitig reden wir mit mini, dass sie ein wenig gen Mund öffnen muss. Nach einer Weile lässt sie sich von der Ärztin in den Mund sehen. Also: Die Schneidezähne haben beide auf der Innenseite eine Ecke herausgebrochen und daher sieht es aus, als wenn ein Dreieck fehlt. Dann ist das Lippenbändchen vollständig durchgerissen was zur Folge hat, dass Mini dort wohl nie ein Pircing tragen kann. Dass finden wir Eltern natürlich total schlimm *hüstel* und im Unterkiefer ist ein Zahn nach hinten verschoben. Summersumarum haben die Zähne ein ordentliches Trauma abbekommen. Die Ärztin hofft mit uns, dass es keine bleibenden Schäden geben wird, dies können wir aber jetzt unmöglich Ausschließen. Wir sollen die Zähne beobachten und sobald sie sich beginnen zu verändern, zum Beispiel farblich müssen wir erneut kommen. Dann fragt die Ärztin, was denn passiert sei. Ich kann da nur sagen, dass sie zu Hause nicht hingefallen ist und ich sie gestern aus der KiTa abgeholt habe und sie da sprach, als wenn sie etwas im Mund gehabt hätte. Die Ärztin meint, ich solle doch mal fragen ob in der KiTa etwas gewesen sei. So sähe es nämlich aus. Sie braucht dann auch die Nummer der Unfallmeldung, damit man alles über die Unfallkasse laufen lassen könne. Es ist ja Augenscheinlich etwas in der KiTa vorgefallen.

Wir machen uns also jetzt auf dem Weg in die KiTa und was soll ich sagen… suprise, suprise… Hier ist angeblich nichts passiert. Ich muss zugeben, dass es in diesem Moment bei mir ausklinkt. Ich werde zur Löwenmama und flippe völlig aus. ich schnappe mir die nächst beste Erzieherin und werde richtig böse und Laut. Ich frage nur noch, ob sie den alle Tassen im Schrank hat (Ja das habe ich wirklich, ich glaube, dass mich die Erzieher eine ganze Weile nicht mehr leiden konnten), schließlich muss hier etwas vorgefallen sein. Mein Kind hat ganz offensichtlich Verletzungen, die es morgens noch nicht gehabt hätte! Ich mache die Erzieher darauf aufmerksam, dass ich keinen Verklagen möchte bzgl. Unterlassung der Aufsichtspflicht, auch wenn ich es garantiert könnte und aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch Recht bekommen würde, so wie es gerade aussieht (und weil mein Kind mir erzählt habe, dass sie alleine im Nebenraum gewesen sei und da ein Junge Ihr ein Buch an den Kopf gehauen hat). Ich möchte lediglich, dass ein Unfallbericht aufgesetzt wird und wir die Unfallnummer bekommen, damit alle bisherigen und ggf. zukünftigen Kosten übernommen werden, denn …. WIR HABEN EINEN GENDEFEKT und es ist nicht Gewährleistet, dass Mini überhaupt Weiterführende Zähne veranlagt hat. Wie sieht es denn aus, wenn das Kind die Schneidezähne verliert und dann Ihr Lebenslang eine Lücke hat?!

Nachdem ich das jetzt also alles raus gelassen habe kommt die neue KiTa Leitung, die das jetzt auch alle s mitbekommen hat und erklärt mir, dass selbstverständlich ein Unfallbericht aufgesetzt wird und sie sich entschuldigen müsse, weil am Vortag ein wenig an Erziehern gefehlt habe und der Gruppe nur 2 Praktikanten waren. Ich explodiere innerlich, versuche aber äußerlich ruhig zu bleiben.

Nachmittags wird mir gesagt, dass sie einen Unfallbericht geschrieben haben und ich werde in den nächsten Tagen die Unfallnummer bekommen.

Jetzt springen wir wieder in die Gegenwart mittels der Zeitmaschiene.

Ich habe das Gefühl, dass sich die Schneidezähne einen leicht gräulichen Schimmer bekommen. Bin mir aber nicht sicher. Da wir aber Februar haben müssen wir eh einen Termin zur halbjährlichen Kontrolle beim Zahnarzt machen.

Mitte Februar haben wir also unseren Zahnarzttermin. Mini ist absolut nicht begeistert von der Vorstellung, dass wir zum Zahnarzt fahren, aber sie ist für Ihre Verhältnisse wirklich Tapfer und brüllt nicht rum. Sie macht sogar ganz brav den Mund auf und lässt die Frau Doktor ihre Zähne sehen.

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Ganz lieb arbeitet Mini mit

Nach dem Die Ärztin fertig ist hat sie eine Hiobsbotschaft für uns. Die Zähne haben sich verändert und Mini hat bereits Eiterfisteln im Oberkiefer. Es ist unumgänglich, dass das Kind die Zähne gezogen bekommt. Sie haben das Trauma nicht gut überwunden und es könnte gefährlich werden, wenn wir noch lange warten.

Ich bin geschockt und weiß nicht was mir alles durch den Kopf geht. Ich versuche in unserer Nachbarstadt einen Termin in der Gesichts- u. Kieferchirurgie zu bekommen. Zeitgleich redet mein haute Couture auf der Arbeit mit einer Kollegin, die Ihm eine Zahnklinik für Kinder in Hilden empfiehlt. Dort rufe ich dann an. Wir bekommen keine 4 Wochen später einen Termin. Zuvor muss Mini noch Penicillin nehmen, damit das Eiter und die damit verbundene Entzündung im Oberkiefer eingedämmt wird. Wir fiebern also dem Termin Mitte März entgegen. Mein haute Couture nimmt sich für den Tag Urlaub und so starten wir dann am Tag X Richtung Hilden.

Wir kommen gut durch den Verkehr und finden recht zügig die Praxis/ Klinik.

Dort werden wir freundlich empfangen und kommen ohne lange Wartezeit dran. Die Kinder sind sehr begeistert von dem Warte- Bereich, da es dort eine Rutsche für sie gibt und die beiden toben können. Die Große ist nämlich mit dabei, weil der Zahnärztin aufgefallen ist, dass sie mal zum Kieferorthopäden müsse. Ich fülle die Anmeldebögen der Kinder aus und schon sind wir an der Reihe.

Die Behandlungsräume sind Wahnsinn. Es ist alles sehr farbenfroh gehalten und wenn der Behandlungsstuhl nicht im Raum ständ, dann würde man nicht vermuten, dass wir bei einem Zahnarzt sind. Die Ärztin kommt und schaut sich die Zähne der Kinder an.

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Wir warten auf die Ärztin und bestaunen die Piratenlandschaft

Auch sie sagt, dass Mini schnellstens die Zähne raus bekommen muss. Wir sollen bei einer Nummer anrufen und uns dort nach einem OP Termin erkundigen. Sie klärt uns über die gesamte Prozedur auf und dann werden wir noch durch die Praxis geführt. Wir dürfen uns sogar den OP ansehen, der aus sieht wie eine Unterwasserwelt.

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Ist das nicht Wahnsinn? Das soll doch tatsächlich der OP sein

Ich muss sagen, dass ich mich hier wirklich wohl fühle und dass ich das Gefühl habe, dass Mini hier in guten Händen ist.

Nach dem Termin rufe ich sofort unter der Nummer an, die die Termine der Zahn OP`s koordiniert. Die Praxis/Klinik ist nämlich an die Klinik für erwachsene angeschlossen und daher muss das Ganze von einer Sammelstelle koordiniert werden. Ich bekomme von der Dame an dem anderen Ende der Leitung gesagt, das vor Mitte/Ende April kein Termin mehr frei sei. Ich muss zugeben, dass ich mich dezent vor den Kopf geschlagen fühle. Ich versuche Ihr zu erklären, dass Mini bereits eine eitrige Entzündung im Oberkiefer hat und man uns gesagt habe, dass es recht schnell gehen solle. Da horchte die Dame auf und sagte, dass sie sich bemühen würde, dass wir vieleicht noch dazwischen geschoben werden.

Einen Tag später bekommen wir einen Anruf. Es sei jemand von seinem Termin abgesprungen und es könnte sein, dass man uns dazwischen schiebt. Aber man müsse erst noch mit dem Anästhesisten sprechen, ob er mit an Bord sei. Noch einen Tag später bekommen wir einen Anruf , dass der Anästhesist dabei sei und wir am folgenden Tag um 10:15Uhr den OP Termin hätten. Wir sollten bitte 30 Minuten früher in der Praxis sein und müssten heute noch mit dem Anästhesisten sprechen. Er würde ein telefonisches Anästhesie Gespräch führen, auch wenn dies unüblich sei, aber wir hätten ja einen Notfall.

Also telefoniere ich mit dem Anästhesisten und erfahre, dass Mini am nächsten Tag nüchtern in die Klinik muss und wie dann der Ablauf ist.

Da ich im Nachtdienst bin und mein Mann sich nicht erneut Urlaub nehmen kann rufe ich bei meiner Herz-Mama an und frage, ob sie mit kommt. Natürlich kommt sie mit! Und ich bin Ihr unglaublich dankbar dafür.

Im Dienst beginnt bei mir das Kopfkino. ich muss sagen, dass ich in medizinischen Dingen bei den Kinder echt eine sehr gefasste Mutter bin, aber dieses Mal ist es anders. Ich habe Angst, dass mein Kind keine weiterführenden Zähne hat und Ihr Leben lang eine Lücke tragen muss. Ich habe Angst, dass unter der Narkose ggf. doch etwas schief geht und mir geht immer wieder durch den Kopf, dass Mini noch so klein ist und mein Baby nicht schon eine Operation durchmachen soll. Ich bin richtig mies drauf und man kann mich echt zu nichts gebrauchen.

Ich erzähle Mini erst am nächsten Morgen, dass wir nochmal zu dem Zahnarzt mit den Bunten Wänden müssen und dass die Ihre Kranken zähne weg machen muss, damit alles wieder gesund wird. Mini nimmt das ganze eigentlich gefasst auf und schimpft nur ein wenig, weil sie jetzt nicht frühstücken darf. Wir holen die Oma ab und fahren zur Klinik.

Pünktlich um 09:40Uhr sind wir da. Ich spüre von meiner Müdigkeit absolut nichts. Wir müssen noch einen Moment im Wartezimmer Platz nehmen und Mini zeigt der Oma erst mal die Rutsche. Dann kommt der Anästhesist und bittet uns noch einmal kurz in ein Gespräch. Er möcht e Mini kennen lernen, damit  sie keine Angst vor Ihm hat. Er erklärt Ihr auf einer sehr kindlichen Art und Weise, was später so passiert und sie versteht es. ich finde, dass er unglaublich gut mit Mini umgeht und meine Ängste und Sorgen aus der Vergangenen Nacht verschwinden oder sie treten zumindest weit genug in den Hintergrund. Ich merke nur, dass ich mit jeder Minute ruhiger werde. Nach dem Gespräch ,müssen wir noch einmal warten. Mini erklärt mir, was der Arzt ihr erklärt hat :“ Gleich kommen die kranken Zähne raus. Der Arzt ist ganz lieb und hat mit meinem Kuscheltier gespielt.
Ich darf gleich tauchen und muss in die Maske pusten. Dann schlafe ich.
Und stell dir vor, in meinen blauen Schläuchen an der Hand ist keine Limo oder sahne, sondern Blut!“

Wir werden aufgerufen. Ich nehme Mini an die Hand und wir gehen nach einem Kuss von der Oma mit in den OP. Der Anästhesist wartet bereits auf Mini und sie lächelt Ihn an. Ich hebe mini auf den Stuhl und halte Ihre Hand. Der Arzt legt Ihr die Maske auf den Mund und erklärt Ihr, dass dies eine Tauchermaske sei und sie ja hier in der Unterwasserwelt ist. Sie muss jetzt mal zeigen wie doll sie Pusten kann. Das macht mini auch. Nach 3 oder 4 mal pusten schläft sie bereits und ich gehe wieder zurück zur Herz-Mama, die bereits mit einem Kaffee auf mich wartet. Nach 10 Minuten kommt die Zahnärztin zu uns und sagt, dass sie die Schneidezähne geröntgt haben. Mini hat dort weiterführende Zähne und mir fällt ein Stein vom Herzen. Naja, eher ein Berg! Ich weiß zwar nicht, wie es bei den anderen Zähnen aussieht, aber das werden wir in 2-3- Jahren noch kontrollieren lassen.

Weitere 15 Minuten später kommt der Anästhesist und erklärt, dass Mini jetzt in den Aufwachraum komme. Ich gehe mit Ihm und erwarte mein kleines Baby. Sie schläft noch. Hat einen Oxymeter am Finger und eine Tamponade im Mund. Desweiteren hat sie noch eine Vigo liegen. Sie wirkt friedlich und entspannt. Ich rufe sofort meinen haute Couture an und sage, dass Mini schon fertig sei und ich jetzt warte, dass sie wach wird. Nach nicht ganz 15 Minuten schlägt Mini die Augen auf, spukt die Tamponade aus, setzt sich auf und schaut mich an. Sie sagt, dass sie jetzt nicht mehr schlafen will und dass sie jetzt endlich etwas essen möchte. Mir laufen die Tränen vor Überraschung. Ich glaube, dass jetzt auch die Sorgen mit einem Schlag verschwinden. ich freu mich, dass meine Mini das so gut verpackt hat. Dann kuschelt sie auf meinen Arm. Den Oxymeter machen wir ab und dann passiert es. Ihr Blick fällt auf die Vigo in Ihrem Arm und das Drama nimmt seinen Lauf. Sie brüllt die gesamte Klinik zusammen. Sie schreit, dass sie Schmerzen habe und lässt sich absolut nicht beruhigen. Ich erkläre Ihr immer wieder, dass der Arm nur etwas zutrinken bekommen habe und deswegen dort noch etwas sei. Sie lässt sich absolut nicht beruhigen. Von ihren nicht vorhandenen Zähnen verliert sie kein Wort. Aber die Nadel im Arm ist beinahe eine Amputation für das Kind. Nach einer gefühlten Ewigkeit wird Ihr endlich das dumme Ding gezogen und Mini kann sich beruhigen. Mittlerweile durfte auch die Oma zu uns und erzählt lachen, dass man Mini bis in den Wartebereich gehört habe.

Um 12:15Uhr können wir schon wieder Richtung Auto gehen. Um 13:00Uhr sind wir zu Hause, nachdem wir die Oma nach Hause gebracht haben. Mini ist unglaublich gut gelaunt und isst mir erst mal den halben Kühlschrank leer. man merkt absolut nicht, dass sie 3 Zähne entfernt bekommen hat.

Wir sind sehr froh, dass alles so schnell und vor allem komplikationslos über die Bühne ging. Am Abend ruft der Anästhesist noch mal an und erkundigt sich nach dem Befinden der Mini.

Mitte April haben wir einen Termin zur Kontrolle. Dann wird entscheiden, ob Mini ggf. eine Kinderzahnprothese benötigt. Die dient zum einen dazu, dass sich die Zähne nicht verschieben und zum anderen, weil Mini durch die große Lücke sprachlich negativ beeinflusst werden könnte. Das heißt, sie könnte das lispeln beginnen.

Da lacht Mini frech mit Ihrer Hexenlücke

Wir warten jetzt erst mal ab. Mini hat zumindest keinerlei Probleme und es scheint alles gut abgeheilt zu sein. ich kann nämlich schon das Zahnfleisch beim Zähneputzen mit säubern.

 

Falls Ihr mal eine wirklich gute Praxis/ Klinik für eure Kinder braucht, dann können wir nur smile4kids empfehlen. Schaut euch mal auf deren Homepage um. Die sind echt gut und bekommen deswegen an dieser Stelle ein sehr großes Lob!

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