Buchempfehlung/Rezension „Das kleine Gespenst“ von Otfried Preußler

Das kleine Gespenst“ ist eines der berühmten Klassiker unter den Kinderbücher von Otfried Preußler und erschien im Thienemann Verlag.
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Wir hatten die große Ehre und durften diesen Kinderbuch Klassiker von Otfried Preußler rezensieren. Mit viel Spaß haben wir das Buch „Das kleine Gespenst“ gelesen und ich hab es genossen den Mädchen ein Buch meiner Kindheit nahe zu bringen

Das Werk von Otfried Preußler wurde in 32 Sprachen übersetzt und 1967 kam es sogar in die Auswahlliste zum Deutschen Kinderbuchpreis.

Das kleine Gespenst möchte die Welt auch mal am Tage erleben. Deshalb versucht es nach seinem mitternächtlichen Spuk aufzubleiben, was ihm anfangs nicht gelingt. Als es dann eines Tages tagsüber wach ist, ist es nicht mehr weiß sondern schwarz. Nun stellt es allerlei Unsinn an und muss sich vor den Leuten verstecken, die es für einen Gauner halten. Irgendwann will das Gespenst aber wieder weiß werden und des Nachts spuken, es weiß aber leider nicht wie es das anstellen soll…

Das Otfried Preußler unglaublich schöne Kinderbücher geschrieben hat muss ich glaube ich nicht näher erwähnen.

Auch dieses Buch ist einfach zeitlos und unglaublich schön zu lesen. Ich wage sogar zu behaupten, dass es Erwachsene genauso gerne lesen wie Kinder.

Das Buch wurde unglaublich schön von F.J. Tripp illustriert und schließt sich einfach in die Reihe der zeitlosen und immer wieder lesenswerten Geschichten an, auch wenn Ottfried Preußler das kleine Gespenst bereits 1966 veröffentlichte.

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Im Jahr 2013, anlässlich von Otfried Preußlers 90. Geburtstages, veröffentlichte Thienemann zwei Neuauflagen vom kleinen Gespenst. Diese erschienen  vierfarbig koloriert als Hardcover Buch. Leider erlebte der Autor diese Veröffentlichungen nicht mehr, da er bereits Anfang 2013 verstarb.

Wir lesen die Bücher von Otfried Preußler gerne, egal ob es „Die kleine Hexe„, „Der kleine Wassermann“ oder die drei Bände vom „Räuber Hotzenplotz“ sind. So haben wir auch dieses Buch geliebt und lieben es noch.
Ich finde es schön, dass man Klassiker, die man selbst gelesen hat heute seinen Kindern vorlesen kann!
Wir können „Das kleine Gespenst“ einfach nur weiter empfehlen und möchten euch wirklich dazu animieren die Geschichte zu lesen.

Falls Ihr es lesen möchtet, dann könnt Ihr gerne hier vorbei schauen.
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7 Replies to “Buchempfehlung/Rezension „Das kleine Gespenst“ von Otfried Preußler”

  1. Wir haben das Buch auch erst vor 2-3 Monaten unserem Tinkerbaby zum Schlafen vorgelesen. Allerdings noch mein altes Buch aus Anfang der 90ger. Wüsste gern, ob das auch bearbeitet wurde, wie zB Pipi Langstrumpf. In meiner Version ist Kapitän Langstrumpf noch „Negerkönig“ und nicht „Inselkönig“. Ich wage mich zu erinnern, dass im „kleinen Gespenst“ zumindest das Wort „Mor“ vorkam?

  2. Oooh, ich liiiebe das kleine Gespenst! Das war als Kind meine absolute Lieblings-Einschlaf-Kassette 🙂 unvergessen!

  3. […] es genossen den Mädchen ein Buch meiner Kindheit nahe zu bringen. Mehr dazu kommt ihr in meiner Rezension […]

  4. […] Das kleine Gespenst möchte die Welt auch mal am Tage erleben. Deshalb versucht es nach seinem mitternächtlichen Spuk aufzubleiben, was ihm anfangs nicht gelingt. Als es dann eines Tages tagsüber wach ist, ist es nicht mehr weiß sondern schwarz. Nun stellt es allerlei Unsinn an und muss sich vor den Leuten verstecken, die es für einen Gauner halten. Irgendwann will das Gespenst aber wieder weiß werden und des Nachts spuken, es weiß aber leider nicht wie es das anstellen soll… Mehr zu diesem Buch findet Ihr in meiner Rezension. […]

  5. […] Geburtstages eines Kinderbuchklassikers, welches ich bereits rezensieren durfte (Mehr dazu? Das kleine Gespenst), habe ich jetzt dieses wunderschöne Bilderbuch „Tohuwabohu auf Burg Eulenstein“ von Susanne […]

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